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	<description>Gebäck für Hunde zum Nachbacken</description>
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		<title>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung
Um einen Hund von klein auf zu erziehen reicht es in aller Regel nicht aus ihm einfach nur mit Sichtzeichen klar zu machen was man denn gerade von ihm verlangt. Zuerst muss man dem Hund sozusagen „vormachen“ was man gerne von ihm möchte, bei dem Befehl „Sitz“ beispielsweise sollte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</p>
<p>Um einen Hund von klein auf zu erziehen reicht es in aller Regel nicht aus ihm einfach nur mit Sichtzeichen klar zu machen was man denn gerade von ihm verlangt. Zuerst muss man dem Hund sozusagen „vormachen“ was man gerne von ihm möchte, bei dem Befehl „Sitz“ beispielsweise sollte zu Beginn der Übung ein leichter Druck auf den Po des Hundes ausgeübt werden – gleichzeitig ist es hilfreich wenn man in der Hand mit der später auch das Sichtzeichen gegeben werden soll ein kleines Hundekeks oder einen Teil davon hält.<span id="more-23"></span><br />
Der Hund interessiert sich hierfür und schaut automatisch nach oben, durch diesen relativ unnatürlichen Bewegungsvorgang geht er automatisch mit den hinteren Teil des Körpers runter – der leichte Druck tut sein Übriges und der Hund sitzt. Als Belohnung erhält er dafür ein freundliches Wort und direkt wenn er sich im Sitz befindet das Hundekeks welches man in der Hand gehalten hat, um den Hund zu motivieren.</p>
<p>Ebenso trickreich funktioniert es, wenn man ihm „Platz“ beibringen will. Hierzu legt man ein kleines Hundekeks mit der Hand auf den Boden – behält es in der Hand und zeigt den Inhalt (also das Keks) dem Hund, er wird an diesen Keks heran wollen.</p>
<p>Setzen Sie zuerst den Hund in das Kommando „Sitz“, sobald er sitzt zeigen Sie ihm das Keks in der Hand und ziehen sie langsam von ihm weg zu sich selbst hin. Wenn er wieder aufsteht so soll er sich zuerst wieder ins „Sitz“ begeben und die Übung beginnt von neuem. Sobald der Hund dann die Übung des Platz verstanden hat, erhält er auch das Hundekeks als Belohnung. Diese Übung sollte mehrmals am Tag für wenige Minuten wiederholt werden – dabei nie vergessen die Hundekekse in der Nähe zu haben dass der Hund sofort eine Belohnung erhalten kann.</p>
<p>Man sollte aber hierbei darauf achten, dass der Hund nicht zu viele Hundekekse über den Tag verteilt bekommt. Anhaltspunkte, in welchen Mengen die jeweiligen Rassen die Kekse fressen dürfen, finden Sie in den Packungshinweisen. Diese Mengen sollten auch nicht überschritten werden, denn eine Hyperalimentierung droht. Auch sollte man hierbei darauf achten, dass das normale Futter entsprechend reduziert wird, denn die Hundekekse zählen zur Futtermenge dazu.</p>
<p>Sollte sich der Hund in einer großen Erziehungsphase befinden so ist sogar ratsam, ihn nur über Futter aus der Hand zu füttern. Natürlich sollten hierfür nicht nur Hundekeksen benutzt werden, denn sie allein reichen für eine gesunde Ernährung bei Weitem nicht aus und außerdem erscheint der Keks an sich auch bald nicht mehr als Belohnung für den Hund, sondern eher als eine beiläufige Beigabe, die schmeckt wie alles andere auch (für den Hund natürlich).</p>
<p>Die meisten Hunde sind sehr gut über das Futter motivierbar, wenn man Hundekekse als Erziehungsmittel nutzen will, so sollte man ausprobieren welche der Vierbeiner ganz besonders toll und lecker findet. So kann man sich  der Aufmerksamkeit des Hundes sicher sein und direkt den Hund belohnen für Dinge die er besonders toll gemacht hat. Für Verhalten, welches nicht erwünscht ist (zum Beispiel Betteln), sollte der Hund auch keinerlei Belohnung erhalten – sondern ausschließlich Ignoranz.</p>
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		<title>Hundeernährungsratgeber</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:28:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen guten Hundeernährungsratgeber kann man definitiv den Züchter bezeichnen von welchem man seinen Welpen abholen wird, aber sicher hat nicht jeder die Möglichkeit einen Züchter zu fragen. Hier gibt es verschiedene Ursachen, zum Beispiel kann man einen Hund aus dem Tierheim zu sich nehmen oder aber das Tier wurde aus verschiedenen Gründen von privat abgegeben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Hundeernährungsratgeber kann man definitiv den Züchter bezeichnen von welchem man seinen Welpen abholen wird, aber sicher hat nicht jeder die Möglichkeit einen Züchter zu fragen. Hier gibt es verschiedene Ursachen, zum Beispiel kann man einen Hund aus dem Tierheim zu sich nehmen oder aber das Tier wurde aus verschiedenen Gründen von privat abgegeben. Wie dem auch sei, es heißt nun den Hund ordentlich zu versorgen, zu allererst sollte man wissen ob der Hund an Allergien leidet.<span id="more-19"></span></p>
<p>Da man nicht davon ausgeht einen Hund ein zuhause zu schenken der unter irgendwelchen Allergien leidet, hat man meist erst da böse Erwachsen wenn der Hund dann auf einmal anfängt dauernd Durchfall zu haben oder sich des Öfteren erbricht.</p>
<p>Im sinnvoll ist es den Hund so artgerecht wie nur irgend möglich zu ernähren, das heißt: möglichst roh und selbstverständlich sollten keine Süßigkeiten die wir Menschen essen, auf dem Speiseplan des Hundes stehen. Ein guter Ratgeber kann zum Beispiel auch der Tierarzt sein, allerdings ist hier ein wenig Vorsicht geboten, denn viele Tierärzte werden von Futterherstellern gesponsert bzw. bekommen das Futter zu deutlich günstigeren Preisen zur Verfügung gestellt und der Tierarzt darf es gewinnbringend weiter verkaufen. Immer gut ist es, wenn man die Möglichkeit hat, bereits auf Hundeerfahrung zurückzugreifen oder aber im Bekanntenkreis hundeerfahrende Menschen fragen zu können.</p>
<p>Wenn man dies aber entweder nicht kann oder möchte steht einem natürlich auch noch die Möglichkeit zur Verfügung sich entsprechende Literatur zu kaufen. Diese Literatur sollte sich im besten Falle nicht nur mit „Normaler“ Ernährung befassen, sonder auch mit Ernährung speziell für Welpen, Junghunde, Senioren, kranke Hunde, Allergien gegen Nahrungsmittel etc. Denn jeder Fall kann für Sie als Hundehalter eintreten, selbst wenn das Welpenalter schon längst überschritten ist, ein Senior wird der Hund bei guter Pflege sicherlich. Und auch gerade deshalb sollte die Ernährung des Hundes im Sinne des Besitzers sein. Mit guter Ernährung die spezielle auf den derzeitigen Zustand des Hundes ausgerichtet ist – und damit ist nicht nur die reine Gesundheit gemeint, nein – hier ist vielmehr auch die körperliche Aktivität gemeint, so gibt es speziell für Schlittenhunde (nur als Beispiel genannt) Trockenfutter dass komplett auf die Bedürfnisse von Schlittenhunden abgestimmt ist. Ebenso gibt es Nahrung speziell für kleine Hunde, die nicht sonderlich aktiv sind. Aber dies alles werden Sie in einem adäquaten Ernährungsratgeber für Hunde erfahren und für ein sorglose und erfolgreiches Zusammenleben zwischen Mensch und Hund ist es allemal gut, einen solchen Ratgeber zur Hand zu haben, denn er gibt zudem noch kleine Tipps und Tricks an die Hand, was die Erziehung des Hund anbelangt.</p>
<p>Einen Ratgeber für Hundeernährung findet man aber auch – zumindest in Anfängen – hier im Internet, ganz einfach findet man unter dem Schlagwort: Hundeernährung eine ganze Reihe von wertvollen Tipps für die optimale Hundenahrung. Sicher ist dies nicht immer eins zu eins auf den eigenen Hund um zu münzen und vieles Erfahrungswerte, aber von viel mehr lebt die Literatur auch nicht. Leider können uns die Hunde nicht sagen, was sie besonders toll oder lecker finden oder wovon sie eventuell Bauchgrummeln bekommen (oder dass sie es überhaupt haben).</p>
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		<title>Die richtige Ernährung für ausgewachsene Hunde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.
In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.<span id="more-16"></span></p>
<p>In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich vor allem zuerst in der Menge der Nahrung und dann in der Zusammenstellung der Nahrung – ebenso wie in den Inhaltsstoffen der einzelnen Zutaten.</p>
<p>Die richtige Ernährung sollte allen voran auf den Bewegungsdrang des jeweiligen Hundes abgestimmt werden, ist er also eher nicht so agil benötigt er zuweilen weniger Nahrung und auch weniger gehaltvolle Nahrung. Ist er hingegen ein sehr quirliger und bewegungsfreudiger Vierbeiner so sollte man Nahrung wählen die dem entspricht.</p>
<p>Gerade in der Trockenfutterindustrie wird es dem Hundehalter leicht gemacht, für jedes Alter und für jede Hundegröße – ebenso für jede Power die der Hund hat gibt es entsprechend zusammen gesetzte Nahrung. Es gibt für Schlittenhunde ebenso die richtige Zusammenstellung wie für den sehr wenig agilen Hund.</p>
<p>Sollte man den Hund roh ernähren, nach dem Motto: nur roh macht froh, dann sollte man es ich genau mit der Ernährung des Hundes auseinander und den eigenen Vierbeiner genau beobachten und dadurch erkennen was er benötigt und vor allem wie viel er benötigt.</p>
<p>In allen Fällen der verschiedenen Ernährungsmöglichkeiten sollte man auch auf die Fellbeschaffenheit und die Hautoberfläche acht geben. Denn häufig kann man gerade bei langhaarigen Hunden nicht erkennen wie es auf der Hautoberfläche aussieht. Zu trockene Nahrung oder Nahrung die zu wenig Nährstoffe enthält kann zu schuppiger Haut und zu stumpfen Fell führen. Hier hilft zum Beispiel das kleine „Allheilmittel“ Öl schon sehr schnell weiter, denn ein kleiner Schuss ins tägliche Essen kann schon oft bewirken, dass die Haut geschmeidiger wird, das Fell glänzender und somit der Hund sich auch wohler fühlt in seinem eigenen Pelz.</p>
<p>Außerdem beugt man hier auch Hauterkrankungen vor, denn muss sich der Haar aufgrund zu trockener Haut nicht kratzen, entstehen keine kleinen Wunden, durch die wiederum Entzündungen entstehen könnten. Man sieht also auch hieran, dass es wichtig ist, den Hund optimal zu ernähren und auch dafür zu sorgen, dass alles stimmt. So hat man am meisten Freude an seinem treuen Vierbeiner.</p>
<p>Sollte man Eigentümer eines Hundes sein, der einen empfindlichen Magen- und Darmtrakt hat, so muss man sich auch das Futter für sensible Hunde ansehen, meist ist dies so zusammengesetzt, dass es gerade für die Gruppe Hund geeignet erscheint. Aber eben nur „erscheint“, denn auch hier sollte man zunächst eine Probiermenge dem Hund geben und bei Erfolg eine Futterumstellung langsam vornehmen.</p>
<p>Sollte der Hund an verschiedenen Tagen unterschiedlich gefordert werden, so kann man hier sicher auch über die Nahrungsmenge das Optimum erreichen, hat er sich viel bewegt kann man ihm sicher etwas mehr zu fressen geben, hat er sich an einem Tag eher wenig bewegt, kann man ihm entsprechend weniger geben. So beugt man einer Fettleibigkeit des Hundes am besten vor – vor allem sollte der Hund nicht bei jeder Essgelegenheit seines Menschen auch etwas zu fressen erhalten, sondern hier sollte man sich grob an feste Futterzeiten halten und maximal ein bis zwei mal täglich Futter verabreichen.</p>
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		<title>Diätrezepte für Hunde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:24:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist der Hund etwas fülliger um die Taille herum, liegt eines ganz klar auf der Hand: Er sollte eine Diät machen. Es gibt natürlich auch einen anderen Grund, warum er einer Diät unterzogen werden sollte: Dies wären zum Beispiel eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder ähnliche geartete Erkrankungen.
Nun heißt es also, einen Diätplan für Fiffi zu erstellen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Hund etwas fülliger um die Taille herum, liegt eines ganz klar auf der Hand: Er sollte eine Diät machen. Es gibt natürlich auch einen anderen Grund, warum er einer Diät unterzogen werden sollte: Dies wären zum Beispiel eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder ähnliche geartete Erkrankungen.<span id="more-14"></span></p>
<p>Nun heißt es also, einen Diätplan für Fiffi zu erstellen und diesen auch noch schmackhaft für ihn zu gestalten. Hier steht auch der Tierarzt zur Seite. Grundsätzlich sollte immer gelten: Je weniger Kohlenhydrate, desto besser und gepaart sollte das sein mit ausreichend Bewegung. Das heißt: Möglichst wenig bis gar keine Hundekekse – denn sie sind auf der Basis von Mehl hergestellt und enthalten somit Kohlenhydrate. Die Nahrung sollte möglichst nur aus dem bestehen, was ein Hund normalerweise ohne das Zutun von uns Menschen fressen würde; aus Fleisch. Möglichst mageres Fleisch und auch Fisch werden in aller Regel gern genommen.</p>
<p>Für die Leckerchen zwischendurch – wenn es denn mal sein sollte – so kann man zum Beispiel in Streifen geschnittene Putenbrust in einem Schuss Olivenöl leicht angebraten. Nach dem Braten kann man sie auf einem Küchentuch abtropfen lassen (so sind sie auch wesentlich leichter zum Beispiel in der Tasche zu transportieren) und dem Hund wenn er ein Leckerchen verdient hat, es ihm geben.</p>
<p>Ebenso kann man es mit Rinderhackfleisch halten, wobei es hier eine kleine Herausforderung ist das gebratene Hackfleisch nicht in Krümeln zu transportieren. Also ist diese Variante eher etwas für zu hause und für den Fressnapf.</p>
<p>Der Tisch des Hund sollte reichlich gedeckt sein, aber nicht an Mengen sondern an verschiedenen Auswahlmöglichkeiten die Sie ihrem Hund geben können. Machen Sie sich einen Wochenplan wann er was zu fressen bekommen sollte. So kann zum Beispiel Montags ein Gemüsetag eingelegt werden, der Freiheit diesbezüglich sind keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Der Tierarzt wird Ihnen sicher auch gerne weiterhelfen wenn Sie ihn darauf ansprechen ihnen Tipps und Tricks in Bezug auf Diätrezepte zu geben.</p>
<p>Haben Sie bisher rein Trockenfutter gegeben, so ersetzen Sie bitte in den nächsten 15 Tagen gut die Hälfte des Futter gegen sehr weich gekochten Naturreis oder püriertem Gemüse wie Möhrchengemüse. Wenn Sie hier dem Hund etwas Abwechslung zukommen lassen möchten ersetzen Sie ruhig den Reis gegen Vollkornnudeln. Bitte achten Sie darauf, wenn Sie Gemüse verabreichen (egal welches) dies mit einem Spritzer kaltgepresstem Öl zu tun. Denn nur so wird dem Hund die Möglichkeit gegeben auch die Vitamine zu erhalten die für ihn notwendig sind.</p>
<p>Das pürierte Gemüse sollte natürlich auch dabei gegeben werden, wenn Sie ihren Hund ausschließlich roh ernähren. Denn auch hier ist es von Vorteil wenn er bei der Diät seinen Vitaminhaushalt im oberen Bereich hält.</p>
<p>Die obere Variante mit gebratenem Fleisch sollten Sie gegen gekochtes Fleisch eintauschen wenn Sie einen nierenkranken Hund haben und ihn deswegen auf Diät setzen müssen, hier ist es sinnvoll ihm verstärkt mit Magerquark, sowie sehr weich gekochtem Reis oder Kartoffeln zu ernähren. Auch sind Sojakeime und gekochte Bohnen ein gern gesehen Fressen für den Hund. Kaufen Sie sich am besten hierzu einen Ratgeber im Fachgeschäft und lassen sich beraten. Entsprechend können Sie handeln und ihren Liebling wieder auf Vordermann bringen.</p>
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		<title>Der Hund als Senior und sein Speiseplan</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:23:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[hunde seniorenernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Speiseplan]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hund gilt ab einem Alter von ca. 7 Jahren als Senior – dies ist rasseabhängig unterschiedlich, kann man aber als grobe Richtlinie so stehen lassen.
Wenn ein Hund „ins Alter“ kommt, so bewegt er sich zwangsläufig langsamer und eventuell auch nicht mehr mit so viel Elan und Spaß, wie er es vielleicht getan hat, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hund gilt ab einem Alter von ca. 7 Jahren als Senior – dies ist rasseabhängig unterschiedlich, kann man aber als grobe Richtlinie so stehen lassen.<span id="more-12"></span></p>
<p>Wenn ein Hund „ins Alter“ kommt, so bewegt er sich zwangsläufig langsamer und eventuell auch nicht mehr mit so viel Elan und Spaß, wie er es vielleicht getan hat, als er 5 Jahre alt war. Entsprechend der verminderten Bewegung benötigt er natürlich auch weniger Nahrung. Viele Hundebesitzer aber geben bis ins hohe Alter die gleiche Menge an Nahrung, wie sie es getan haben als der Hund noch viel agiler war und das Futter auch ge- und verbraucht hat.</p>
<p>Die Folge dieser Hyperalimentierung: Der Hund wird dick und rund, die weiteren Folgen können sein: Diabetes, eine Verfettung der Gefäße, Gelenkschäden aufgrund des Übergewichtes, etc. Einen Hund auf Diät zu setzen, macht erstens keinen Spaß, weil man dann denkt, der Hund würde hungern müssen und zweitens ist es wie bei uns Menschen der Jojo-Effekt kann auch durchaus bei einem Hund auftreten.</p>
<p>Ganz wichtig ist es, den Hund weiterhin in Bewegung zu halten. Sollte der Hundebesitzer der Meinung sein, der Hund hat beim Laufen starke Schmerzen, so kann man sich auch Alternativen für den treuen Vierbeiner überlegen. Wie wäre es denn beispielsweise mit Schwimmen? Oder mit einer anderen Bewegungstherapie? Der Vorteil: Man kann sämtliche Bewegungstherapien mit dem Hund gemeinsam gestalten, dies verbindet den Besitzer und den Hund und beiden macht die Nähe Spaß.</p>
<p>Auf dem Speiseplan des Seniors sollten also bestimmte Dinge stehen und auch in der Menge, die dem Bewegungsdrang angeglichen sind. Die Nahrung sollte aus möglichst wenig fettreichen Nahrungsmitteln bestehen und zudem die Knochen und Gelenke des Hundes positiv beeinflussen – sprich möglichst calciumreich sein. Man kann hier ruhig auf Nahrungsergänzungsmittel, die von Veterinären getestet und empfohlen sind, zurückgreifen, diese Mittel sind meist in Pulverform erhältlich und einfach unter das Futter zu vermengen. Der Hund wird – da die Pulver zudem meist noch geschmacksneutral sind – diese nicht schmecken und einfach mit verspeisen.</p>
<p>Ruhig sollten verschiedene Gemüsesorten verabreicht werden. Zum Beispiel eine Karotte, so kann er in Ruhe an etwas nagen bzw. knabbern und so zwei weitere wichtige Dinge erledigen – zum einen Zahnpflege, die immer wichtiger wird, je älter der Hund wird und zum anderen nimmt er hiermit auch lebenswichtige Vitamine auf. Um diese Vitamine verdaubar zu machen, d. h. sie im Körper aufzuspalten, ist es allerdings nötig, einen Tropfen Öl (beispielsweise geschmacksneutrales Distelöl) der Knabberei hinzuzufügen. Hierbei reicht es aus, einen Tropfen auf die Möhren zu träufeln, bevor sie dem Hund zum Nagen gegeben werden.</p>
<p>Wichtig ist es auch, dem Hund keine Nahrung anzubieten, die seine Magen- und Darmschleimhaut angreifen könnte, denn diese ist mit höher werdendem Alter sicher schon genug geschädigt, so dass er durch aggressive Ernährung eher zu Durchfällen oder Verstopfungen neigen könnte.</p>
<p>Sollten dem Hund die Zähne ausgefallen sein, so ist es dringend von Nöten, ihm die Nahrung als Püree zu verabreichen – nur so kann er diese normal verdauen und der gesamte Stoffwechsel kommt nicht aus dem Gleichgewicht.</p>
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		<title>Backrezepte Hundekekse</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hundebackrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekekse]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Backen von Hundekeksen sollte definitiv kein Zucker verwendet werden, denn Zucker greift genau wie bei uns Menschen den Zahnstein an und führt zudem dazu dass der Hund evtl. einmal an Diabetes erkrankt.
Als Grundlage nimmt man in den meisten Fällen Vollkornweizenmehl, hinzu kommen meist verschiedene Naturgewürze wie Kräuter oder Knoblauch, auch getrocknete Fleischstreifen sind denkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Backen von Hundekeksen sollte definitiv kein Zucker verwendet werden, denn Zucker greift genau wie bei uns Menschen den Zahnstein an und führt zudem dazu dass der Hund evtl. einmal an Diabetes erkrankt.<span id="more-10"></span></p>
<p>Als Grundlage nimmt man in den meisten Fällen Vollkornweizenmehl, hinzu kommen meist verschiedene Naturgewürze wie Kräuter oder Knoblauch, auch getrocknete Fleischstreifen sind denkbar und selbstverständlich auch geriebene Möhren oder Äpfel.<br />
Als Snack-Gag für zwischendurch kann man beispielsweise auch Bananenscheiben backen, das Backen hier dient aber nur dazu, die Scheiben zu trocknen. Für ein kleines Leckerchen für zwischendurch als Belohnung ist das sicher auch sehr schmackhaft.</p>
<p>Aber kommen wir zurück auf unsere Backrezepte für Hundekekse, hier nur ein kleines Beispiel für ein Rezept was sich sehr einfach gestaltet und der Hund in aller Regel lecker findet.</p>
<p>Man nehme je 200 Gramm Weizen- und Roggenmehl, dazu 1 Tasse grobe oder feine Haferflocken, 2 Tassen Wasser, einen Schuss Distelöl und ein Ei. Wenn der Hund Käse sehr liebt, so können Sie ihm mit ein paar Esslöffeln geriebenen Käse zusätzlich in diesem Rezept eine echte Freude bereiten.</p>
<p>Alle Zutaten werden nach einander in einer Schüssel geknetet, flach ausgerollt und mit einem Messer dünne Streifen geschnitten (je nach Belieben wie der Hund das mögen würde). Der Backofen sollte vorgeheizt auf 175 Grad sein (Elektroherd; Umluft hingegen 150 Grad ohne Vorheizen), hier werden die Hundekekse nun ca. 20 min. lang gebacken. Nachdem sie abgekühlt sind, kann man sie in einem luftdichtem Gefäß aufbewahren.</p>
<p>Dieses Rezepte kann man zum Beispiel soweit abändern, dass man statt der Haferflocken gehackte getrocknete Banane nimmt, oder aber statt des Käses gehackten getrockneten Fisch. All das ist lecker für den Hund und immer gilt: je mehr es stinkt je toller ist es für den Vierbeiner. Also am besten gleich die Variante mit dem Fisch versuchen.</p>
<p>Selbst gebackene Hundekekse bringen auch den ganz großen Vorteil dass man selbst ganz genau weiß welche Zutaten verwendet wurden, man sich sicher sein kann dass kein Zucker oder Zuckerersatzstoff verwendet wurde und das alle Zutaten ohne Konservierungsmittel in die Hundekekse hinein gekommen sind. Es macht außerdem dem Besitzer Spaß dem Hund auch etwas zubereiten zu können, genau so wie es wäre den Lieben oder die Liebsten zu bekochen. Es lohnt sich, Sie werden es sehen, denn wenn sie das ganz toll hinbekommen haben, so wird der Hund ganze Kunststückchen von allein aufführen nur um an die tollen Leckerchen zu kommen.</p>
<p>Man kann für den Hund allerdings auch Kekse auf der Basis von Gemüse machen, hierfür einfach Dosenerbsen und Möhren verwenden und ein bisschen mehr Mehl als in dem oben genannten Grundrezept. Damit die Masse besser zusammenhält kann man gut und gerne einen Schuss Buttermilch hinzugeben. Anstelle von Erbsen und Möhrchen kann man natürlich anderes Gemüse nehmen, immer mit darauf achten welche Lebensmittel der Hund nicht fressen sollte – sei es aufgrund von allgemeinen Unverträglichkeiten oder einfach nur, wenn man als Ergebnis dann einen dicken Blähbauch hat. Das ist weder für den Hund noch für den Besitzer ein angenehmes Erlebnis.</p>
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