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	<title>Hunde Kekse&#187; training</title>
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		<title>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</p>
<p>Um einen Hund von klein auf zu erziehen reicht es in aller Regel nicht aus ihm einfach nur mit Sichtzeichen klar zu machen was man denn gerade von ihm verlangt. Zuerst muss man dem Hund sozusagen „vormachen“ was man gerne von ihm möchte, bei dem Befehl „Sitz“ beispielsweise sollte zu Beginn der Übung ein leichter Druck auf den Po des Hundes ausgeübt werden – gleichzeitig ist es hilfreich wenn man in der Hand mit der später auch das Sichtzeichen gegeben werden soll ein kleines Hundekeks oder einen Teil davon hält.<span id="more-23"></span><br />
Der Hund interessiert sich hierfür und schaut automatisch nach oben, durch diesen relativ unnatürlichen Bewegungsvorgang geht er automatisch mit den hinteren Teil des Körpers runter – der leichte Druck tut sein Übriges und der Hund sitzt. Als Belohnung erhält er dafür ein freundliches Wort und direkt wenn er sich im Sitz befindet das Hundekeks welches man in der Hand gehalten hat, um den Hund zu motivieren.</p>
<p>Ebenso trickreich funktioniert es, wenn man ihm „Platz“ beibringen will. Hierzu legt man ein kleines Hundekeks mit der Hand auf den Boden – behält es in der Hand und zeigt den Inhalt (also das Keks) dem Hund, er wird an diesen Keks heran wollen.</p>
<p>Setzen Sie zuerst den Hund in das Kommando „Sitz“, sobald er sitzt zeigen Sie ihm das Keks in der Hand und ziehen sie langsam von ihm weg zu sich selbst hin. Wenn er wieder aufsteht so soll er sich zuerst wieder ins „Sitz“ begeben und die Übung beginnt von neuem. Sobald der Hund dann die Übung des Platz verstanden hat, erhält er auch das Hundekeks als Belohnung. Diese Übung sollte mehrmals am Tag für wenige Minuten wiederholt werden – dabei nie vergessen die Hundekekse in der Nähe zu haben dass der Hund sofort eine Belohnung erhalten kann.</p>
<p>Man sollte aber hierbei darauf achten, dass der Hund nicht zu viele Hundekekse über den Tag verteilt bekommt. Anhaltspunkte, in welchen Mengen die jeweiligen Rassen die Kekse fressen dürfen, finden Sie in den Packungshinweisen. Diese Mengen sollten auch nicht überschritten werden, denn eine Hyperalimentierung droht. Auch sollte man hierbei darauf achten, dass das normale Futter entsprechend reduziert wird, denn die Hundekekse zählen zur Futtermenge dazu.</p>
<p>Sollte sich der Hund in einer großen Erziehungsphase befinden so ist sogar ratsam, ihn nur über Futter aus der Hand zu füttern. Natürlich sollten hierfür nicht nur Hundekeksen benutzt werden, denn sie allein reichen für eine gesunde Ernährung bei Weitem nicht aus und außerdem erscheint der Keks an sich auch bald nicht mehr als Belohnung für den Hund, sondern eher als eine beiläufige Beigabe, die schmeckt wie alles andere auch (für den Hund natürlich).</p>
<p>Die meisten Hunde sind sehr gut über das Futter motivierbar, wenn man Hundekekse als Erziehungsmittel nutzen will, so sollte man ausprobieren welche der Vierbeiner ganz besonders toll und lecker findet. So kann man sich  der Aufmerksamkeit des Hundes sicher sein und direkt den Hund belohnen für Dinge die er besonders toll gemacht hat. Für Verhalten, welches nicht erwünscht ist (zum Beispiel Betteln), sollte der Hund auch keinerlei Belohnung erhalten – sondern ausschließlich Ignoranz.</p>
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