<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hunde Kekse&#187; Hundekekse</title>
	<atom:link href="http://hunde-kekse.de/112tag/hundekekse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://hunde-kekse.de</link>
	<description>Gebäck für Hunde zum Nachbacken</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2009 11:33:56 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</title>
		<link>http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/</link>
		<comments>http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[belohnung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekekse]]></category>
		<category><![CDATA[training]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/</guid>
		<description><![CDATA[Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung
Um einen Hund von klein auf zu erziehen reicht es in aller Regel nicht aus ihm einfach nur mit Sichtzeichen klar zu machen was man denn gerade von ihm verlangt. Zuerst muss man dem Hund sozusagen „vormachen“ was man gerne von ihm möchte, bei dem Befehl „Sitz“ beispielsweise sollte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</p>
<p>Um einen Hund von klein auf zu erziehen reicht es in aller Regel nicht aus ihm einfach nur mit Sichtzeichen klar zu machen was man denn gerade von ihm verlangt. Zuerst muss man dem Hund sozusagen „vormachen“ was man gerne von ihm möchte, bei dem Befehl „Sitz“ beispielsweise sollte zu Beginn der Übung ein leichter Druck auf den Po des Hundes ausgeübt werden – gleichzeitig ist es hilfreich wenn man in der Hand mit der später auch das Sichtzeichen gegeben werden soll ein kleines Hundekeks oder einen Teil davon hält.<span id="more-23"></span><br />
Der Hund interessiert sich hierfür und schaut automatisch nach oben, durch diesen relativ unnatürlichen Bewegungsvorgang geht er automatisch mit den hinteren Teil des Körpers runter – der leichte Druck tut sein Übriges und der Hund sitzt. Als Belohnung erhält er dafür ein freundliches Wort und direkt wenn er sich im Sitz befindet das Hundekeks welches man in der Hand gehalten hat, um den Hund zu motivieren.</p>
<p>Ebenso trickreich funktioniert es, wenn man ihm „Platz“ beibringen will. Hierzu legt man ein kleines Hundekeks mit der Hand auf den Boden – behält es in der Hand und zeigt den Inhalt (also das Keks) dem Hund, er wird an diesen Keks heran wollen.</p>
<p>Setzen Sie zuerst den Hund in das Kommando „Sitz“, sobald er sitzt zeigen Sie ihm das Keks in der Hand und ziehen sie langsam von ihm weg zu sich selbst hin. Wenn er wieder aufsteht so soll er sich zuerst wieder ins „Sitz“ begeben und die Übung beginnt von neuem. Sobald der Hund dann die Übung des Platz verstanden hat, erhält er auch das Hundekeks als Belohnung. Diese Übung sollte mehrmals am Tag für wenige Minuten wiederholt werden – dabei nie vergessen die Hundekekse in der Nähe zu haben dass der Hund sofort eine Belohnung erhalten kann.</p>
<p>Man sollte aber hierbei darauf achten, dass der Hund nicht zu viele Hundekekse über den Tag verteilt bekommt. Anhaltspunkte, in welchen Mengen die jeweiligen Rassen die Kekse fressen dürfen, finden Sie in den Packungshinweisen. Diese Mengen sollten auch nicht überschritten werden, denn eine Hyperalimentierung droht. Auch sollte man hierbei darauf achten, dass das normale Futter entsprechend reduziert wird, denn die Hundekekse zählen zur Futtermenge dazu.</p>
<p>Sollte sich der Hund in einer großen Erziehungsphase befinden so ist sogar ratsam, ihn nur über Futter aus der Hand zu füttern. Natürlich sollten hierfür nicht nur Hundekeksen benutzt werden, denn sie allein reichen für eine gesunde Ernährung bei Weitem nicht aus und außerdem erscheint der Keks an sich auch bald nicht mehr als Belohnung für den Hund, sondern eher als eine beiläufige Beigabe, die schmeckt wie alles andere auch (für den Hund natürlich).</p>
<p>Die meisten Hunde sind sehr gut über das Futter motivierbar, wenn man Hundekekse als Erziehungsmittel nutzen will, so sollte man ausprobieren welche der Vierbeiner ganz besonders toll und lecker findet. So kann man sich  der Aufmerksamkeit des Hundes sicher sein und direkt den Hund belohnen für Dinge die er besonders toll gemacht hat. Für Verhalten, welches nicht erwünscht ist (zum Beispiel Betteln), sollte der Hund auch keinerlei Belohnung erhalten – sondern ausschließlich Ignoranz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backrezepte Hundekekse</title>
		<link>http://hunde-kekse.de/11210-backrezepte-hundekekse/</link>
		<comments>http://hunde-kekse.de/11210-backrezepte-hundekekse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[hundebackrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Hundekekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://hunde-kekse.de/?p=10</guid>
		<description><![CDATA[Beim Backen von Hundekeksen sollte definitiv kein Zucker verwendet werden, denn Zucker greift genau wie bei uns Menschen den Zahnstein an und führt zudem dazu dass der Hund evtl. einmal an Diabetes erkrankt.
Als Grundlage nimmt man in den meisten Fällen Vollkornweizenmehl, hinzu kommen meist verschiedene Naturgewürze wie Kräuter oder Knoblauch, auch getrocknete Fleischstreifen sind denkbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Backen von Hundekeksen sollte definitiv kein Zucker verwendet werden, denn Zucker greift genau wie bei uns Menschen den Zahnstein an und führt zudem dazu dass der Hund evtl. einmal an Diabetes erkrankt.<span id="more-10"></span></p>
<p>Als Grundlage nimmt man in den meisten Fällen Vollkornweizenmehl, hinzu kommen meist verschiedene Naturgewürze wie Kräuter oder Knoblauch, auch getrocknete Fleischstreifen sind denkbar und selbstverständlich auch geriebene Möhren oder Äpfel.<br />
Als Snack-Gag für zwischendurch kann man beispielsweise auch Bananenscheiben backen, das Backen hier dient aber nur dazu, die Scheiben zu trocknen. Für ein kleines Leckerchen für zwischendurch als Belohnung ist das sicher auch sehr schmackhaft.</p>
<p>Aber kommen wir zurück auf unsere Backrezepte für Hundekekse, hier nur ein kleines Beispiel für ein Rezept was sich sehr einfach gestaltet und der Hund in aller Regel lecker findet.</p>
<p>Man nehme je 200 Gramm Weizen- und Roggenmehl, dazu 1 Tasse grobe oder feine Haferflocken, 2 Tassen Wasser, einen Schuss Distelöl und ein Ei. Wenn der Hund Käse sehr liebt, so können Sie ihm mit ein paar Esslöffeln geriebenen Käse zusätzlich in diesem Rezept eine echte Freude bereiten.</p>
<p>Alle Zutaten werden nach einander in einer Schüssel geknetet, flach ausgerollt und mit einem Messer dünne Streifen geschnitten (je nach Belieben wie der Hund das mögen würde). Der Backofen sollte vorgeheizt auf 175 Grad sein (Elektroherd; Umluft hingegen 150 Grad ohne Vorheizen), hier werden die Hundekekse nun ca. 20 min. lang gebacken. Nachdem sie abgekühlt sind, kann man sie in einem luftdichtem Gefäß aufbewahren.</p>
<p>Dieses Rezepte kann man zum Beispiel soweit abändern, dass man statt der Haferflocken gehackte getrocknete Banane nimmt, oder aber statt des Käses gehackten getrockneten Fisch. All das ist lecker für den Hund und immer gilt: je mehr es stinkt je toller ist es für den Vierbeiner. Also am besten gleich die Variante mit dem Fisch versuchen.</p>
<p>Selbst gebackene Hundekekse bringen auch den ganz großen Vorteil dass man selbst ganz genau weiß welche Zutaten verwendet wurden, man sich sicher sein kann dass kein Zucker oder Zuckerersatzstoff verwendet wurde und das alle Zutaten ohne Konservierungsmittel in die Hundekekse hinein gekommen sind. Es macht außerdem dem Besitzer Spaß dem Hund auch etwas zubereiten zu können, genau so wie es wäre den Lieben oder die Liebsten zu bekochen. Es lohnt sich, Sie werden es sehen, denn wenn sie das ganz toll hinbekommen haben, so wird der Hund ganze Kunststückchen von allein aufführen nur um an die tollen Leckerchen zu kommen.</p>
<p>Man kann für den Hund allerdings auch Kekse auf der Basis von Gemüse machen, hierfür einfach Dosenerbsen und Möhren verwenden und ein bisschen mehr Mehl als in dem oben genannten Grundrezept. Damit die Masse besser zusammenhält kann man gut und gerne einen Schuss Buttermilch hinzugeben. Anstelle von Erbsen und Möhrchen kann man natürlich anderes Gemüse nehmen, immer mit darauf achten welche Lebensmittel der Hund nicht fressen sollte – sei es aufgrund von allgemeinen Unverträglichkeiten oder einfach nur, wenn man als Ergebnis dann einen dicken Blähbauch hat. Das ist weder für den Hund noch für den Besitzer ein angenehmes Erlebnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://hunde-kekse.de/11210-backrezepte-hundekekse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

