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	<title>Hunde Kekse&#187; hundeernährung</title>
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	<description>Gebäck für Hunde zum Nachbacken</description>
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		<title>Hundeernährungsratgeber</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:28:16 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Hundeernährungsratgeber kann man definitiv den Züchter bezeichnen von welchem man seinen Welpen abholen wird, aber sicher hat nicht jeder die Möglichkeit einen Züchter zu fragen. Hier gibt es verschiedene Ursachen, zum Beispiel kann man einen Hund aus dem Tierheim zu sich nehmen oder aber das Tier wurde aus verschiedenen Gründen von privat abgegeben. Wie dem auch sei, es heißt nun den Hund ordentlich zu versorgen, zu allererst sollte man wissen ob der Hund an Allergien leidet.<span id="more-19"></span></p>
<p>Da man nicht davon ausgeht einen Hund ein zuhause zu schenken der unter irgendwelchen Allergien leidet, hat man meist erst da böse Erwachsen wenn der Hund dann auf einmal anfängt dauernd Durchfall zu haben oder sich des Öfteren erbricht.</p>
<p>Im sinnvoll ist es den Hund so artgerecht wie nur irgend möglich zu ernähren, das heißt: möglichst roh und selbstverständlich sollten keine Süßigkeiten die wir Menschen essen, auf dem Speiseplan des Hundes stehen. Ein guter Ratgeber kann zum Beispiel auch der Tierarzt sein, allerdings ist hier ein wenig Vorsicht geboten, denn viele Tierärzte werden von Futterherstellern gesponsert bzw. bekommen das Futter zu deutlich günstigeren Preisen zur Verfügung gestellt und der Tierarzt darf es gewinnbringend weiter verkaufen. Immer gut ist es, wenn man die Möglichkeit hat, bereits auf Hundeerfahrung zurückzugreifen oder aber im Bekanntenkreis hundeerfahrende Menschen fragen zu können.</p>
<p>Wenn man dies aber entweder nicht kann oder möchte steht einem natürlich auch noch die Möglichkeit zur Verfügung sich entsprechende Literatur zu kaufen. Diese Literatur sollte sich im besten Falle nicht nur mit „Normaler“ Ernährung befassen, sonder auch mit Ernährung speziell für Welpen, Junghunde, Senioren, kranke Hunde, Allergien gegen Nahrungsmittel etc. Denn jeder Fall kann für Sie als Hundehalter eintreten, selbst wenn das Welpenalter schon längst überschritten ist, ein Senior wird der Hund bei guter Pflege sicherlich. Und auch gerade deshalb sollte die Ernährung des Hundes im Sinne des Besitzers sein. Mit guter Ernährung die spezielle auf den derzeitigen Zustand des Hundes ausgerichtet ist – und damit ist nicht nur die reine Gesundheit gemeint, nein – hier ist vielmehr auch die körperliche Aktivität gemeint, so gibt es speziell für Schlittenhunde (nur als Beispiel genannt) Trockenfutter dass komplett auf die Bedürfnisse von Schlittenhunden abgestimmt ist. Ebenso gibt es Nahrung speziell für kleine Hunde, die nicht sonderlich aktiv sind. Aber dies alles werden Sie in einem adäquaten Ernährungsratgeber für Hunde erfahren und für ein sorglose und erfolgreiches Zusammenleben zwischen Mensch und Hund ist es allemal gut, einen solchen Ratgeber zur Hand zu haben, denn er gibt zudem noch kleine Tipps und Tricks an die Hand, was die Erziehung des Hund anbelangt.</p>
<p>Einen Ratgeber für Hundeernährung findet man aber auch – zumindest in Anfängen – hier im Internet, ganz einfach findet man unter dem Schlagwort: Hundeernährung eine ganze Reihe von wertvollen Tipps für die optimale Hundenahrung. Sicher ist dies nicht immer eins zu eins auf den eigenen Hund um zu münzen und vieles Erfahrungswerte, aber von viel mehr lebt die Literatur auch nicht. Leider können uns die Hunde nicht sagen, was sie besonders toll oder lecker finden oder wovon sie eventuell Bauchgrummeln bekommen (oder dass sie es überhaupt haben).</p>
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		<title>Die richtige Ernährung für ausgewachsene Hunde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.
In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.<span id="more-16"></span></p>
<p>In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich vor allem zuerst in der Menge der Nahrung und dann in der Zusammenstellung der Nahrung – ebenso wie in den Inhaltsstoffen der einzelnen Zutaten.</p>
<p>Die richtige Ernährung sollte allen voran auf den Bewegungsdrang des jeweiligen Hundes abgestimmt werden, ist er also eher nicht so agil benötigt er zuweilen weniger Nahrung und auch weniger gehaltvolle Nahrung. Ist er hingegen ein sehr quirliger und bewegungsfreudiger Vierbeiner so sollte man Nahrung wählen die dem entspricht.</p>
<p>Gerade in der Trockenfutterindustrie wird es dem Hundehalter leicht gemacht, für jedes Alter und für jede Hundegröße – ebenso für jede Power die der Hund hat gibt es entsprechend zusammen gesetzte Nahrung. Es gibt für Schlittenhunde ebenso die richtige Zusammenstellung wie für den sehr wenig agilen Hund.</p>
<p>Sollte man den Hund roh ernähren, nach dem Motto: nur roh macht froh, dann sollte man es ich genau mit der Ernährung des Hundes auseinander und den eigenen Vierbeiner genau beobachten und dadurch erkennen was er benötigt und vor allem wie viel er benötigt.</p>
<p>In allen Fällen der verschiedenen Ernährungsmöglichkeiten sollte man auch auf die Fellbeschaffenheit und die Hautoberfläche acht geben. Denn häufig kann man gerade bei langhaarigen Hunden nicht erkennen wie es auf der Hautoberfläche aussieht. Zu trockene Nahrung oder Nahrung die zu wenig Nährstoffe enthält kann zu schuppiger Haut und zu stumpfen Fell führen. Hier hilft zum Beispiel das kleine „Allheilmittel“ Öl schon sehr schnell weiter, denn ein kleiner Schuss ins tägliche Essen kann schon oft bewirken, dass die Haut geschmeidiger wird, das Fell glänzender und somit der Hund sich auch wohler fühlt in seinem eigenen Pelz.</p>
<p>Außerdem beugt man hier auch Hauterkrankungen vor, denn muss sich der Haar aufgrund zu trockener Haut nicht kratzen, entstehen keine kleinen Wunden, durch die wiederum Entzündungen entstehen könnten. Man sieht also auch hieran, dass es wichtig ist, den Hund optimal zu ernähren und auch dafür zu sorgen, dass alles stimmt. So hat man am meisten Freude an seinem treuen Vierbeiner.</p>
<p>Sollte man Eigentümer eines Hundes sein, der einen empfindlichen Magen- und Darmtrakt hat, so muss man sich auch das Futter für sensible Hunde ansehen, meist ist dies so zusammengesetzt, dass es gerade für die Gruppe Hund geeignet erscheint. Aber eben nur „erscheint“, denn auch hier sollte man zunächst eine Probiermenge dem Hund geben und bei Erfolg eine Futterumstellung langsam vornehmen.</p>
<p>Sollte der Hund an verschiedenen Tagen unterschiedlich gefordert werden, so kann man hier sicher auch über die Nahrungsmenge das Optimum erreichen, hat er sich viel bewegt kann man ihm sicher etwas mehr zu fressen geben, hat er sich an einem Tag eher wenig bewegt, kann man ihm entsprechend weniger geben. So beugt man einer Fettleibigkeit des Hundes am besten vor – vor allem sollte der Hund nicht bei jeder Essgelegenheit seines Menschen auch etwas zu fressen erhalten, sondern hier sollte man sich grob an feste Futterzeiten halten und maximal ein bis zwei mal täglich Futter verabreichen.</p>
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