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	<title>Hunde Kekse&#187; fressensplan</title>
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		<title>Die richtige Ernährung für ausgewachsene Hunde</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:26:22 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.
In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Hund ist ausgewachsen (körperlich) wenn er ca. 1,5 Jahre alt ist. Je nach Rasse liegt dieses Alter geringfügig darunter oder darüber.<span id="more-16"></span></p>
<p>In den meisten Fällen verabreicht man Hunden bis zu einem Jahr Welpennahrung, bzw. Nahrung für heranwachsende Hunde. Nach diesem ersten Jahr, steigen die meisten Hundebesitzer auf Nahrung für erwachsene Hunde um. Diese unterscheidet sich vor allem zuerst in der Menge der Nahrung und dann in der Zusammenstellung der Nahrung – ebenso wie in den Inhaltsstoffen der einzelnen Zutaten.</p>
<p>Die richtige Ernährung sollte allen voran auf den Bewegungsdrang des jeweiligen Hundes abgestimmt werden, ist er also eher nicht so agil benötigt er zuweilen weniger Nahrung und auch weniger gehaltvolle Nahrung. Ist er hingegen ein sehr quirliger und bewegungsfreudiger Vierbeiner so sollte man Nahrung wählen die dem entspricht.</p>
<p>Gerade in der Trockenfutterindustrie wird es dem Hundehalter leicht gemacht, für jedes Alter und für jede Hundegröße – ebenso für jede Power die der Hund hat gibt es entsprechend zusammen gesetzte Nahrung. Es gibt für Schlittenhunde ebenso die richtige Zusammenstellung wie für den sehr wenig agilen Hund.</p>
<p>Sollte man den Hund roh ernähren, nach dem Motto: nur roh macht froh, dann sollte man es ich genau mit der Ernährung des Hundes auseinander und den eigenen Vierbeiner genau beobachten und dadurch erkennen was er benötigt und vor allem wie viel er benötigt.</p>
<p>In allen Fällen der verschiedenen Ernährungsmöglichkeiten sollte man auch auf die Fellbeschaffenheit und die Hautoberfläche acht geben. Denn häufig kann man gerade bei langhaarigen Hunden nicht erkennen wie es auf der Hautoberfläche aussieht. Zu trockene Nahrung oder Nahrung die zu wenig Nährstoffe enthält kann zu schuppiger Haut und zu stumpfen Fell führen. Hier hilft zum Beispiel das kleine „Allheilmittel“ Öl schon sehr schnell weiter, denn ein kleiner Schuss ins tägliche Essen kann schon oft bewirken, dass die Haut geschmeidiger wird, das Fell glänzender und somit der Hund sich auch wohler fühlt in seinem eigenen Pelz.</p>
<p>Außerdem beugt man hier auch Hauterkrankungen vor, denn muss sich der Haar aufgrund zu trockener Haut nicht kratzen, entstehen keine kleinen Wunden, durch die wiederum Entzündungen entstehen könnten. Man sieht also auch hieran, dass es wichtig ist, den Hund optimal zu ernähren und auch dafür zu sorgen, dass alles stimmt. So hat man am meisten Freude an seinem treuen Vierbeiner.</p>
<p>Sollte man Eigentümer eines Hundes sein, der einen empfindlichen Magen- und Darmtrakt hat, so muss man sich auch das Futter für sensible Hunde ansehen, meist ist dies so zusammengesetzt, dass es gerade für die Gruppe Hund geeignet erscheint. Aber eben nur „erscheint“, denn auch hier sollte man zunächst eine Probiermenge dem Hund geben und bei Erfolg eine Futterumstellung langsam vornehmen.</p>
<p>Sollte der Hund an verschiedenen Tagen unterschiedlich gefordert werden, so kann man hier sicher auch über die Nahrungsmenge das Optimum erreichen, hat er sich viel bewegt kann man ihm sicher etwas mehr zu fressen geben, hat er sich an einem Tag eher wenig bewegt, kann man ihm entsprechend weniger geben. So beugt man einer Fettleibigkeit des Hundes am besten vor – vor allem sollte der Hund nicht bei jeder Essgelegenheit seines Menschen auch etwas zu fressen erhalten, sondern hier sollte man sich grob an feste Futterzeiten halten und maximal ein bis zwei mal täglich Futter verabreichen.</p>
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