Backrezepte Hundekekse
Posted unter Allgemein | No CommentBeim Backen von Hundekeksen sollte definitiv kein Zucker verwendet werden, denn Zucker greift genau wie bei uns Menschen den Zahnstein an und führt zudem dazu dass der Hund evtl. einmal an Diabetes erkrankt.
Als Grundlage nimmt man in den meisten Fällen Vollkornweizenmehl, hinzu kommen meist verschiedene Naturgewürze wie Kräuter oder Knoblauch, auch getrocknete Fleischstreifen sind denkbar und selbstverständlich auch geriebene Möhren oder Äpfel.
Als Snack-Gag für zwischendurch kann man beispielsweise auch Bananenscheiben backen, das Backen hier dient aber nur dazu, die Scheiben zu trocknen. Für ein kleines Leckerchen für zwischendurch als Belohnung ist das sicher auch sehr schmackhaft.
Aber kommen wir zurück auf unsere Backrezepte für Hundekekse, hier nur ein kleines Beispiel für ein Rezept was sich sehr einfach gestaltet und der Hund in aller Regel lecker findet.
Man nehme je 200 Gramm Weizen- und Roggenmehl, dazu 1 Tasse grobe oder feine Haferflocken, 2 Tassen Wasser, einen Schuss Distelöl und ein Ei. Wenn der Hund Käse sehr liebt, so können Sie ihm mit ein paar Esslöffeln geriebenen Käse zusätzlich in diesem Rezept eine echte Freude bereiten.
Alle Zutaten werden nach einander in einer Schüssel geknetet, flach ausgerollt und mit einem Messer dünne Streifen geschnitten (je nach Belieben wie der Hund das mögen würde). Der Backofen sollte vorgeheizt auf 175 Grad sein (Elektroherd; Umluft hingegen 150 Grad ohne Vorheizen), hier werden die Hundekekse nun ca. 20 min. lang gebacken. Nachdem sie abgekühlt sind, kann man sie in einem luftdichtem Gefäß aufbewahren.
Dieses Rezepte kann man zum Beispiel soweit abändern, dass man statt der Haferflocken gehackte getrocknete Banane nimmt, oder aber statt des Käses gehackten getrockneten Fisch. All das ist lecker für den Hund und immer gilt: je mehr es stinkt je toller ist es für den Vierbeiner. Also am besten gleich die Variante mit dem Fisch versuchen.
Selbst gebackene Hundekekse bringen auch den ganz großen Vorteil dass man selbst ganz genau weiß welche Zutaten verwendet wurden, man sich sicher sein kann dass kein Zucker oder Zuckerersatzstoff verwendet wurde und das alle Zutaten ohne Konservierungsmittel in die Hundekekse hinein gekommen sind. Es macht außerdem dem Besitzer Spaß dem Hund auch etwas zubereiten zu können, genau so wie es wäre den Lieben oder die Liebsten zu bekochen. Es lohnt sich, Sie werden es sehen, denn wenn sie das ganz toll hinbekommen haben, so wird der Hund ganze Kunststückchen von allein aufführen nur um an die tollen Leckerchen zu kommen.
Man kann für den Hund allerdings auch Kekse auf der Basis von Gemüse machen, hierfür einfach Dosenerbsen und Möhren verwenden und ein bisschen mehr Mehl als in dem oben genannten Grundrezept. Damit die Masse besser zusammenhält kann man gut und gerne einen Schuss Buttermilch hinzugeben. Anstelle von Erbsen und Möhrchen kann man natürlich anderes Gemüse nehmen, immer mit darauf achten welche Lebensmittel der Hund nicht fressen sollte – sei es aufgrund von allgemeinen Unverträglichkeiten oder einfach nur, wenn man als Ergebnis dann einen dicken Blähbauch hat. Das ist weder für den Hund noch für den Besitzer ein angenehmes Erlebnis.





